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Rallye-Magazin Newsticker

Bericht 19. ADAC Limes Rallye Drucken
Geschrieben von: B. Petersen   
Donnerstag, 03. September 2009 um 16:20 Uhr

RT/Presse Limes Rallye
Marco Koch gelingt der Hattrick bei der 19. ADAC Limes Rallye
Michael Gerber im Audi S1 muß die Rallye vorzeitig beenden

 

Mit einen Lupenreinen Hattrick von Marco Koch und Beifahrer Stefan Assmann (Marburg/Gladenbach)  endete am frühen Samstagabend unter idealen Bedingungen und unter großem  Zuschauer- und Medieninteresse die 19. ADAC Limes Rallye des AMC Hungen.
Einmal mehr hatten die Organisatoren und die zahlreichen Helfer um Rallyeleiter Gerhard Krause eine Veranstaltung auf die Beine gestellt, die erneut im Bereich –der nationale Rallyeveranstaltungen -neue Maßstäbe setzte.
Hochkarätig besetzt und kompakt präsentierte sich die über eine Gesamtstreckenlänge  von 113 Kilometer führende „Limes“, wie sie von Ihren zahlreichen Fans liebevoll genannt wird, den 114 gestarteten Teams, die um Punkte für die Meisterschaften des DMSB Rallyepokal, sowie des ADAC Hessen-Thüringen kämpften.


Sechs Wertungsprüfungen (WP) mit einer Streckenlänge von 34 Kilometern auf Bestzeit sollten eine Entscheidung über den späteren Gesamtsieger am „UNESCO Weltkulturerbe- Limes Grenzwall“ herbeiführen.
Hatte auf der ersten Schleife der WP 1 Villingen das Opel Team Martin Häring / Stefan Schork (Wasserlos/Grünberg)  unter der Bewerbung des MSC Horlofftal  die  Nase ihres  270 PS starken  Opel Manta noch knapp vorn, folgten  ihnen auf dem fahrerisch anspruchsvollen und neu aus der „Taufe“ gehobenen  Rundkurs in Ulfa  die Markenkollegen Marco Koch/Stefan Assmann (AMC Hungen)  dicht auf den Versen.


Unter enormen Zuspruch der 3500 Zuschauer folgte danach mit der WP Rodheim ein weiterer Rundkurs  auf dem zwei Runden (plus Ausfahrt)  zu absolvieren waren, ehe nach dem Regrouping am Rallyezentrum in Hungen/Inheiden die zweite Runde der Limes eingeläutet wurde.
Sportlich spannend blieb der Sekundenkampf um den Gesamtsieg der Limes bis zum letzten Meter der Rallye, und Marco Koch gelingt als bisher einzigem Fahrer die Veranstaltung dreimal in Folge zu gewinnen.
Die spannenden Duelle im Kampf gegen die Uhr in allen ausgeschriebenen  Fahrzeugklassen, begeisterten das Publikum ebenso stark wie die Weltpremiere  des ehemaligen „Röhrl -Quattro“ des zweifachen Deutschen Rallye Vizemeister Michael Gerber aus  Lich, der den 600 PS starken Allrad Boliden zur Freude der Fans, als Vorausfahrzeug  spektakulär in Szene setzte. Leider endete die Premiere des Audi Sport quattro vorzeitig auf der WP Ulfa durch einen Hydraulik Defekt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 04. September 2009 um 16:11 Uhr
 
 
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